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POP ART ICONS -WARHOL/LICHTENST./OLD. [3 DVDS]
Blondinen, Micky Mouse und Superhelden - mit extrem vergrösserten Comic-Motiven erregte Lichtenstein in den 1960er Jahren die Gemüter der Kunstwelt. „Einer der schlechtesten Künstler in Amerika“ titelte die New York Times 1964. Darauf avancierte er nehmen Warhol und Oldenburg zur Ikone der Pop-Art-Bewegung. Warhol legitimierte die Kunst als verkäufliche Massenware. Blonde Perücke, Exzentrik und exzessives Treiben in der Factory stilisierte er zu seinem Markenzeichen. Oldenburg provozierte mit riesigem Hamburger und Soft-Toilette und verwandelte Konsumgüter zu sinnlich-ironischen Kunstwerken. Die Box vereint drei geniale Künstler unter einem Stilbegriff, der das Lebensgefühl einer ganzen Generation offenbart.
Enthaltene Dokumentationen:
´Andy Warhol´
Konsum, Glamour, Katastrophen und Massenmedien - die Kunst von Andy Warhol ist ein Spiegelbild Amerikas. Mit Campbell`s Suppendosen und einer im Siebdruckverfahren vervielfältigten Marilyn stieg der Sohn slowakischer Einwanderer zur Pop-Art-Ikone auf. Blonde Perücke, exzentrisches Auftreten und exzessives Treiben in der legendären Factory stilisierte Warhol zu seinem Markenzeichen. Kunst legitimierte er als verkäufliche Massenware. Designer, Künstler, Filmemacher, Musikproduzent und Verleger - für die einen war er ein Genie, für die anderen ein platter Epigone. Kim Evans porträtiert die kontroverse Erscheinung und das Gesamtkunstwerk Warhol.
Laufzeit: 77 Minuten
Produktionsjahr: 1987
Regie: Kim Evans
´Claes Oldenburg´
Riesige Hamburger und Soft-Toiletten - mit verfremdeten Nachbildungen der Konsumwelt und Environments avancierte Claes Oldenburg zu einer Schlüsselfigur der Pop Art. Heute sind seine Landschaftskunst und Monumentalskulpturen moderne Denkmale, die den amerikanischen Objektkünstler weit über die Kunstszene hinaus bekannt machten. Gerald Fox begleitete Oldenburg 1995 beim Aufbau eines dieser Grossprojekte und bei der Vorbereitung seiner Anthology-Retrospektive im Guggenheim Museum. Künstler wie Roy Lichtenstein geben Einblick in die Welt eines vielseitigen Künstlers, der alltägliche Gegenstände in sinnlich-ironische Kunstwerke verwandelt.
Laufzeit: 53 Minuten
Produktionsjahr: 1996
Regie: Gerald Fox
´Roy Lichtenstein´
Roy Lichtenstein (1923-1997)
1964, New York Times: `Einer der schlechtesten Künstler in Amerika`
2005, New York Times: `Die grandiose Pop Art Roy Lichtensteins`
Micky Mouse, Blondinen und Superhelden – mit extrem vergrösserten Comic-Motiven erregte Lichtenstein in den 60er Jahren die Gemüter der Kunstwelt. „Einer der schlechtesten Künstler in Amerika“ titelte die New York Times 1964. Inzwischen zählt der 1997 verstorbene Amerikaner neben Andy Warhol zu den grössten Ikonen der Pop Art. Die Benday-Dots-Rasterung wurde sein Markenzeichen, das Kunstwerk zur scheinbar anonymen, technischen Reproduktion im Zeitalter von Massenmedien, Disneyland und Reklametafeln. Chris Hunt hat den sympathischen Künstler in seinem New Yorker Atelier aufgesucht. Er traf einen grossen Maler und ´heimlichen Klassizisten´.
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Chris Hunt
Technische Infos - siehe Einzelteile;
Genre/Thema: Biographie / Portrait, Kunst
Altersklasse: 0
Vertrieb: Arthaus Musik GmbH
Bestellnummer: jk314618
Laufzeit: ca. 181 Min.
Preis: 64.- CHF
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